2009
10.24

In vielen Modellen und konzeptionellen Ansätzen, die moderne Business Process Management (BPM)-Systeme skizzieren, wird der Faktor der Serviceimplementierung gar nicht oder nur theoretisch betrachtet. Diesem Aspekt kommt jedoch eine entscheidende Bedeutung zu, stellt er doch neben den technischen und fachlichen Bedingungen auch die wirkliche Schnittstelle zwischen Fachseite und IT dar. Vor diesem Hintergrund adressiert die Accelsis Technologies GmbH, Spezialist für Java-Enterprise-Systeme und serviceorientierte Architekturen (SOA) mit Hauptsitz in München, mit ihrer Fachveranstaltung „Die BPM-to-SOA-Methode“ konkret das IT-Management und die Prozessverantwortlichen in den Fachabteilungen. Startschuss für die neue Veranstaltungsreihe innerhalb der im Juni 2008 gestarteten Initiative ist am 12. November 2009 in Frankfurt/Main, am 18. November 2009 folgt Stuttgart und am 19. November 2009 München. Die Teilnahme ist kostenfrei. Nähere Informationen sowie die Verlinkung für eine Anmeldung sind unter www.accelsis.biz abrufbar.

„SOA liegt im Koma – dieser vielerorts geäußerten provokanten Meinung treten wir mit der Fortführung unserer Veranstaltungsreihe ganz bewusst entgegen“, kommentiert Frank Joecks, Leiter des Accelsis SOA/BPM Competence Teams. „Auch wenn der Einsatz geeigneter Softwareprodukte eine relevante Rolle spielt, sind IT-technische und technologische Aspekte nicht die wesentlichen Erfolgsfaktoren eines SOA-/BPM-Konzepts. Gemessen an den Zielsetzungen sind Faktoren interessant wie die Unterstützung durch das Management, die Zusammenarbeit zwischen der IT und den Fachabteilungen, optimierte Konzepte für die SOA-Transformation und -Governance sowie ganz grundsätzlich die geeignete Vorgehensweise, beispielsweise ‚think big, start small’. Genau hier setzen wir an und zeigen am konkreten Beispiel die empfehlenswerten Vorgehensweisen auf, über die sich nachfolgend optimale Ergebnisse erzielen lassen.“

Weder IT-Technologien noch einzelne Softwareprodukte haben eine derart entscheidende Relevanz auf die Umsetzung und den dauerhaften Betrieb prozessorientierter Softwaresysteme wie die intensive Zusammenarbeit zwischen Fachseite und IT. Der Fachvortrag innerhalb der Reihe mit Veranstaltungen rund um die Themen SOA und BPM zeigt daher anhand eines umfassenden Praxisbeispiels auf, wie eine End-to-end-Prozesssicht auf der Basis einer serviceorientierten Architektur umgesetzt und der erfolgsentscheidende Umbau der IT- und Fach-Organisation vorgenommen wurde. BPM gestaltet sich hierbei als ein durchweg mehrdimensionales Thema mit zahlreichen Einflussfaktoren. Deren Kombination stellt gleichzeitig den elementarsten Erfolgsfaktor dar: Nur wenn alle ‚Parteien’ zusammenwirken und im Bezug auf die Aufgabenstellungen effektiv arbeiten, lässt sich ein umfassendes 360°-BPM-Modell erfolgreich umsetzen.

Kontakt
Accelsis Technologies GmbH
Frank Joecks
Aidenbachstraße 52
81379 München
Tel: 0 89 / 54 80 38-0
Fax: 0 89 / 54 80 38-99
E-Mail: frank.joecks@accelsis.biz
Internet: www.accelsis.biz

Die Accelsis Technologies GmbH mit Hauptsitz in München ist Mitglied der Conet-Gruppe und führender Dienstleister für die Realisierung innovativer Unternehmenslösungen. Die Kernkompetenzen des 2001 gegründeten Unternehmens liegen auf der Konzeption und Umsetzung geschäftskritischer, prozessgestützter Applikationen und Portal-Anwendungen sowie besonders auf dem Aufbau Serviceorientierter Architekturen. Accelsis verbindet Lösungskompetenz mit fundiertem Technologie-Know-how und setzt die führenden Infrastruktursysteme IBM WebSphere, SAP Netweaver, Oracle und Software AG sowie Open-Source-gestützte Plattformen ein. Innovative Kunden wie die Deutsche Bundesbank, Bayerische Landesbank, Postbank, Teambank, Münchner Verein Versicherungen, DEVK, Lufthansa Airplus, Sparkassen Informatik, United Internet – 1&1, Media-Saturn, Viterra, die Stadtwerke München und die Landeshauptstadt München bauen auf die Praxisnähe, Flexibilität und Kreativität der Accelsis Technologies GmbH, die neben dem Hauptsitz München an den Standorten Frankfurt, Stuttgart, Köln/Bonn und Berlin vertreten ist. Weitere Informationen sind unter www.accelsis.biz erhältlich.

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2009
10.05

Datenverluste in deutschen Unternehmen nehmen deutlich zu. Der vermehrte Einsatz von Laptops, PDA und Smartphones auch für unternehmenskritische Anwendungen wächst und damit auch die Rate der Diebstähle solcher mobilen Endgeräte. Gleichzeitig versäumen Mitarbeiter häufig, Daten rückzusichern, so dass diese mit dem Verlust der Gerätes ebenfalls verloren sind.

Vor allem die Zahl der versehentlichen Datenverluste durch den fahrlässigen Umgang der Mitarbeiter mit internen Daten steigt. Laut International Data Corporation (IDC) beklagten 400 in der Studie befragte Unternehmen im vergangenen Jahr zusammengerechnet 6.244 Fälle von unbeabsichtigtem Datenverlust. Auslöser sind unter anderem immer komplexer werdende Infrastrukturen, dezentral arbeitende Mitarbeiter und der stärkere Einsatz externer Berater und anderer Outsourcing-Partner.

Unternehmen stellt diese Entwicklung gleich doppelt unter Druck: Zum einen besteht seit dem 1. September 2009 eine Meldepflicht solcher Vorfälle, was deutlich negative Konsequenzen für das Image der Firmen mit sich bringen kann. Unternehmen und Behörden müssen nämlich ab sofort nicht nur Datendiebstähle oder die Weitergabe als besonders sensibel eingestufter personenbezogener Daten an Dritte melden, sondern auch, wenn solche Daten unbeabsichtigt zum Beispiel aufgrund eines Hardwareproblems oder Bedienfehlers verloren gehen. (Novelle II des Bundesdatenschutzgesetzes BDSG, §42a).

Zum anderen verursachen die Datenverluste mitunter erheblichen Schaden. So kann die Wiederherstellung extrem zeit- und damit kostenaufwändig sein. Noch schlimmer ist die Situation, wenn Daten betroffen sind, die für den laufenden Geschäftsbetrieb benötigt werden.

Besonders kritisch ist die Lage für kleine und mittelständische Unternehmen, die sich insbesondere vor dem Hintergrund des aktuellen instabilen Wirtschaftsklimas keine umfangreichen Investitionen in eigene Sicherheitssysteme und IT-Experten leisten können.

Die Black Point Arts Internet Solutions GmbH hat für diese Zielgruppe ein kosteneffizientes online Sicherungsverfahren mit integrierter Verschlüsselung entwickelt. Back2Web ermöglicht eine einfache automatische Sicherung und Wiederherstellung von Unternehmensdaten aus dem PC in das Hochsicherheits-Rechenzentrum von Black Point Arts in Frankfurt.
Dazu sind weder Hardware noch Medien wie DVDs oder DAT-Bänder nötig. Zusätzlich werden die Daten mit 256Bit AES auf dem Client verschlüsselt, der Fremdzugriff auf lesbare Daten ist damit ausgeschlossen. Der jeweilige Eigentümer kann die Dateien mit dem richtigen Kennwort entschlüsseln und bei Bedarf zurücksichern. Eine Rücksicherung kann außerdem jederzeit online auch auf jeden anderen Rechner an beliebigen Standorten ausgeführt werden. Neben Client- und Serverbetriebssystemen sowie Datenbanken können über die Applikation auch geöffnete Dateien gesichert werden. Die Sicherung kann zu einer bestimmten Tageszeit aber auch in kürzeren Intervallen von 4, 8, 12, 24 oder 48 Stunden stattfinden. Sich schnell verändernde Daten werden so häufiger auf den Backup-Server übertragen.

Weitere Informationen zu Back2Web sowie entsprechende Bestellmöglichkeiten sind unter www.back2web.de abrufbar.

Pressekontakt
Marketing & PR on demand
Frau Andrea Fischedick
Brahmsstrasse 7
D-63225 Langen
Telefon +49 (0)6103 – 202 1885
Telefax +49 (0)6103 – 202 9487
E-Mail: fischedick@mupod.de
Internet: www.mupod.de

Pressemitteilung von: Black Point Arts Internet Solutions GmbH

Über Black Point Arts Internet Solutions GmbH
Der Frankfurter Dienstleister für CRM, ERP und integriertes eCommerce wurde 1996 gegründet. Das Leistungs-Spektrum reicht von der Domain über das Serverhoming, das Webdesign und die kundenindividuelle Internet-Programmierung bis hin zu ganzheitlichen CRM-Lösungen. Rund 35.000 Domains werden von Black Point Arts betreut. Desweiteren ist BPA offizieller Registrar für .eu Domains sowie Mitglied von Denic und der Domainregistrierungsstelle von Österreich (NIC.AT). Zu den Kunden des Unternehmens gehören unter anderem Sartorius, Aramark, Linotype sowie die LGT Group.

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