2009
10.30

Die Risiken eines Remote Backup sollten genau geprüft und die Anbieter einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen werden. Wichtigste Kriterien sind die Verschlüsselung vor dem Datentransfer, die Schlüsselgenerierung und die Sicherheit des Rechenzentrums. Höchste Datensicherheit bedeutet für den Nutzer gleichzeitig größte Eigenverantwortung.

Viele Firmen scheuen sich, ihre Datensicherung in fremde Hände zu geben. Die Skepsis ist nicht unbegründet, denn die Daten eines Unternehmens sind heute oft sein wichtigstes Asset, dessen Missbrauch oder Verlust existenzbedrohend sein kann. Den Risiken eines Remote-Backup stehen jedoch große Vorteile gegenüber: Geringe Kosten, hohe Speicherkapazität und Speichersicherheit, Personaleinsparung und oft auch die Compliance-Anforderungen von Banken und öffentlicher Hand.

Entscheider sind daher gut beraten, die Angebote externer Storage-Lösungen einer strengen Qualitätskontrolle zu unterziehen: Werden die Daten vor der Übertragung verschlüsselt, unabhängig von der Destination und der Internet-Sicherheit? Legt der Anbieter die Schlüsselgenerierung in die Hand des Anwenders, so dass der private Schlüssel nur auf dem Quellcomputer gespeichert ist und diesen nie verlässt? Kann der Anwender zwischen verschiedenen Sicherheitsstufen wählen? Und: Entspricht das Rechenzentrum, in dem die Daten gespeichert werden, dem deutschen Sicherheitsstandard?

Ceriel Jacobs, Geschäftsführer von CrashPlan.nl, hat durchaus Verständnis für die Bedenken der Nutzer: “Wir unterstützen die Unternehmen sogar darin, sich ihren Anbieter genau anzuschauen. Es kommt nicht nur auf den Preis und die Geschwindigkeit an, sondern genauso wichtig sind die Datensicherung auf dem Weg vom Quell-computer zum Zielspeicher und die sichere Speicherung vor Ort.”

“Wenn die Sicherheitsstufe einmal erhöht wurde, kann man sie auch nicht wieder zurücksetzen”, erläutert Jacobs. Dieses Merkmal verhindere, dass ein verlorener oder gestohlener Computer missbraucht werde, um mit Hilfe von CrashPlan die Sicherheit wieder herabzusetzen. Auf dem Remote Server wird das Backup-Archiv der Festplatte als große verschlüsselte Datei gespeichert.

Als einziger Service dieser Art bietet CrashPlan-PRO die Option, mehrere Datensicherungsziele zu wählen, beispielsweise ein Rechenzentrum in Düsseldorf und ein anderes in den Niederlanden. Grundsätzlich gilt nach deutschem Gesetz, dass in dem Land, in das übertragen wird, ein angemessenes Datenschutzniveau bestehen muss. Für Mitgliedsstaaten der EU gelten dieselben Bestimmungen wie für die Übermittlung im Inland.

Kontakt
CrashPlan.nl
Koornmarkt 42
NL-2611 EH Delft
www.crashplan-pro.de
Ceriel Jacobs, CEO
Telefon +31 (15) 7112149

Pressekontakt
faltmann PR
Sabine Faltmann
+49.241.5707357
crashplan@faltmann-pr.de

Für kommerzielle Nutzer stellt CrashPlan.nl eine online-Backup-Lösung mit hohen Übertragungsgeschwindigkeiten zum günstigen Tarif bereit. Seit August 2009 bietet der niederländische Anbieter auf der Website www.crashplan-pro.de diese Dienste auch in Deutschland an. Für nur € 0,89 pro Gigabyte Datenspeicher jährlich sichern Kleine und Mittlere Unternehmen (KMUs) ihre Daten im Rechenzentrum ihrer Wahl. Die genutzte Bandbreite kann so limitiert werden, dass die Sicherung und Wiederherstellung der Daten die Leistung der Computer nicht beeinträchtigt. www.crashplan-pro.de

CrashPlan-PRO wurde aus der online-Backup-Software des amerikanischen Herstellers CrashPlan entwickelt. Diese vollautomatische Backup-Lösung sichert Daten über das Internet auf den Computer einer vertrauenswürdigen Person (Friend-to-Friend-Datensicherung) und ist für private Anwendungen kostenlos.

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2009
10.28

EST Energie & Solar Technik GmbH ist überzeugt von der alles umfassenden 3D Planungssoftware

Bereits die erste Präsentation von plan4[solar]PV hatte es den Entscheidern der EST Energie & Solar Technik GmbH angetan. Besonders auf Anklang stieß die Möglichkeit der Erstellung einer EST Edition, die sowohl die Vorteile einer Standardlösung bietet, als auch das Know-how des Photovoltaik-Fachgroßhändlers aus Deutschland beinhaltet.

Weiters konnte die einfache und intuitive Bedienung der einmaligen Branchenlösung überzeugen. Auch die automatische Modulverlegung, die Windsog- und Schneelastberechnung nach DIN 1055, die Ermittlung des Montage- und Befestigungssystems und die Wechselrichterauslegung beeindruckten sehr.

Das 3D Planungsmodul zur Ermittlung und Darstellung der Module gewann in erster Linie die Vertriebsabteilung der EST Energie & Solar Technik GmbH für sich. Denn damit ist gewährleistet das jeder Kunde neben den technischen Details auch einen optischen Eindruck seiner Photovoltaikanlage erhält. Und dies, wie auch die einfache Übermittlung der Daten an EST, erleichtert auch deren Händlern und Vertriebspartnern den Verkaufsprozess enorm. Eine Händlerversion von plan4[solar]PV EST Edition wird diesen selbstverständlich zu gegebener Zeit zur Verfügung gestellt.

Alfred Karner, Geschäftsführer der EST Energie & Solar Technik GmbH:
„Wir sind äußerst zufrieden mit der Betreuung durch das Team der GASCAD 3D Technologie GmbH und sind überzeugt dass das Projekt erfolgreich durchgeführt wird. An plan4[solar]PV begeistert uns die Tatsache, dass man alles in einer Applikation findet, vom Angebot bis zur Auslieferung.“

Kurzporträt GASCAD 3D Technologie GmbH
Die GASCAD 3D Technologie GmbH ist ein in Österreich/Wels ansässiges Unternehmen spezialisiert auf die Softwareentwicklung im Bereich 3D-Grafik mit Logik zur Produktkonfiguration. Die einfach und intuitiv zu bedienenden Branchenlösungen für Solar-/Photovoltaik- und Heizraumplanung sind bei Kunden wie z.B. HERZ Armaturen GmbH, FR-Frankensolar GmbH, Donauer Solartechnik Vertriebs GmbH und EST Energie & Solar Technik GmbH, im Einsatz.

Die komplexe Technik tritt in den Hintergrund – das Ergebnis überzeugt mit verblüffenden 3D Produktdarstellungen, sowie entsprechenden kaufmännischen und technischen Unterlagen, beruhend auf Echtdaten.

Kontakt
Frau Claudia Breitwieser
Email: claudia.breitwieser@gascad.at
Tel.: +43 (0) 7242 / 908440 – 70
Internet: www.gascad.at

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2009
10.28

Die von den ThinClient-Spezialisten des Stuttgarter Unternehmens openthinclient gmbh entwickelte Software-Suite openthinclient® geht in die nächste Runde. Als wesentliche Neuerungen steht im Release 0.4.5 der Citrix-Receiver sowie VMware View zur Verfügung.

In die neueste Version der ThinClient Software Suite wurde jetzt der Citrix ICA Client V11 (Citrix Receiver) für Linux integriert. Dies ermöglicht Kunden das Nutzen neuer Funktionalitäten beim Umstieg auf Citrix XenServer. Ein weiterer Hersteller von VDI Infrastruktur ist VMware. Mit dem VMware Open Client integrierte openthinclient die passende Anwendung für ThinClients. Kunden können damit eine Senkung der Kosten für das Desktop Management durch Zentralisierung erreichen.

Eine weitere wesentliche Neuerung von openthinclient ist die Unterstützung von Touch-Screens am ThinClient, egal ob seriell oder per USB angeschlossen. So kann die Software an Arbeitsplätzen mit speziellen Anforderungen eingesetzt werden, beispielsweise in Produktion und Lager. Die Anbindung einer externen Benutzer-Datenbank wird nicht nur wie bisher über ActiveDirectory möglich sein. In der neusten Version 0.4.5 wurde auch openLDAP implementiert. openthinclient® steht mit diesen und zahlreichen weitere Features zum kostenlosen Download auf openthinclient.org bereit.

Kontakt
openthinclient gmbh
Hirschstraße 29
70173 Stuttgart
Tel.: 0711 1378636-0

Amtsgericht Stuttgart: HRB 245 177; USt-ID: DE216017092
Geschäftsführer: Alexander Stecher, Martin Kreiner

www.openthinclient.com
www.openthinclient.org

openthinclient gmbh
Offene Architektur mit zentraler Serverkomponente
Die openthinclient gmbh wurde im April 2009 als Tochter der levigo systems gmbh ausgegründet. Die Erfahrungen im ThinClient-Geschäft reichen bis ins Jahr 1999 zurück. Seit der SYSTEMS 2007 ist die ThinClient Software Suite unter openthinclient.org als OpenSource verfügbar.
Die openthinclient® Software Suite besteht aus einem Betriebssystem auf Linux-Basis, einem plattformunabhängigen Boot- und Verwaltungsserver, sowie der Java-basierten Managementsoftware. Leistungsfähige ThinClient Hardware in unterschiedlichen Bauformen, Leistungskategorien bzw. Erweiterungsmöglichkeiten runden das Portfolio ab.
Unter dem Namen openthinclient® wird eine investitionssichere Allround-Lösung im ThinClient-Bereich angeboten. Aufgrund der offenen Architektur können auch ThinClients anderer Hersteller oder PCs mühelos integriert werden. Eine große Anzahl von Anwendungssoftware erlaubt breite Einsatzmöglichkeiten.
Die openthinclient gmbh erbringt Dienstleistung in Form von kundenspezifischen Anpassungen und Erweiterungen. Des Weiteren bietet sie den Kunden Supportverträge mit garantierten Reaktionszeiten an und gewährleistet so den reibungslosen Einsatz der Software bei mittelständischen Kunden aus den Bereichen Möbelindustrie, Handel, Metall- und Fahrzeugbau.

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2009
10.28

IT-Trends wie SOA, Cloud Computing und Virtualisierung tragen dazu bei, dass die Software-Applikationen immer komplexer werden. Gleichzeitig stehen die Entwickler unter einem enormen Druck, weil die Releasezyklen der meisten Anwendungen immer kürzer werden. Angesichts dieser Fakten ist es einigermaßen überraschend, dass 58,5 Prozent der Unternehmen noch gar keine Application Performance Management Lösung im Einsatz haben. Dies ist eines der Ergebnisse einer Umfrage, die IDG Business Media im Auftrag der dynaTrace software GmbH unter IT-Entscheidern durchgeführt hat.

Die fünf wichtigsten Ergebnisse der IDG-Studie:
1. Die Mehrheit der Unternehmen nutzt noch kein APM-Tool
2. Ursachenanalyse am schwierigsten in virtualisierten und heterogenen Umgebungen
3. Steigender Druck auf IT-Abteilung wirkt sich negativ auf die Softwarequalität aus
4. Traditionelle APM-Tools führen nicht zum Ziel
5. Problemanalyse und Problemlösung erfolgen zu spät

Neue Architektur-Ansätze wie SOA, heterogene Entwicklungsumgebungen, Virtualisierung und Cloud Computing erschweren die Arbeit von Entwicklung, QA und Operation Teams. Trotzdem bieten viele CIOs keine Hilfsmittel, denn 58,5 Prozent der Unternehmen nutzen kein APM-Tool. 21,6 Prozent der Befragten geben sogar an, dass ihre CIOs die Bedeutung eines effizienten APM-Tools noch nicht wirklich verstanden haben. Indessen sind 22,2 Prozent der Befragten der Meinung, dass effektives APM äußerst wichtig ist und einen messbaren Return on Investment liefert.

33,8 Prozent der Befragten geben an, dass ihr Unternehmen nicht in der Lage ist, Performance Probleme in einer frühen Phase des Application Lifecycle zu erkennen bzw. proaktiv zu vermeiden. Wenn überhaupt APM-Tools im Einsatz sind, dann sind die User damit nicht sehr zufrieden, weil diese Tools keine tiefgehenden Einblicke in die Abläufe und Performance ihrer Applikationen liefern und so eine punktgenaue Ursachenanalyse nicht möglich ist. Außerdem werden die Probleme meist viel zu spät gelöst. So antworten 51,5 Prozent, dass Application Performance Probleme erst im Produktionsbetrieb entdeckt werden, während nur 10 Prozent der Performance-Probleme schon in der Entwicklung gefunden und gelöst werden!

„Es ist bekannt, dass die Behebung von Performance-Problemen im Produktivbetrieb am teuersten kommt. Zu den höheren Kosten für Reparatur und Problembehebung kommen hier noch die Folgewirkungen durch den Geschäftsentgang. Insofern muss man schon von fahrlässigem Verhalten sprechen, wenn Performance-Probleme nicht schon in der Entwicklungsphase evaluiert werden. Das geht allerdings nur mit einem APM-Lösung der dritten Generation. dynaTrace empfiehlt darüber hinaus, Performance Management als integrierten und automatisierten Prozess in allen Phasen des Application Lifecycle zu betreiben, von der Entwicklung und Qualitätskontrolle über Staging bis zum Produktivbetrieb“, sagt Bernd Greifeneder, Gründer und CTO der dynaTrace Software GmbH.

Über die Studie
IDG Business Media führte die Befragung unter Usern der IT-Portale computerwoche.de, cio.de und tecchannel.de von Juli bis August 2009 durch. Insgesamt 261 Teilnehmer haben den strukturierten Fragebogen online ausgefüllt.
Die Studie im Detail: http://applicationperformance.dynatrace.com/IDG-Studie-Application-Performance-Management-2009.html

Kontakt
Hubert Thurnhofer
Freistädterstrasse 313
4040 Linz
Österreich

Über dynaTrace software
dynaTrace, der Technologieführer im Bereich Application Performance Management (APM), bietet das einzige Continuous APM-System am Markt an, das für das durchgängige 24×7 Monitoring aller Transaktionen geeignet ist und von allen IT-Abteilungen genutzt werden kann: von Architektur und Entwicklung über Test bis zur Produktion. Branchenführer wie UBS, Salesforce.com, EnerNOC, Fidelity, Thomson und Reuters verwenden die patent-pending PurePath Technologie von dynaTrace um tiefe Einblicke in die Performance ihrer Applikationen zu erhalten, Probleme früher zu identifizieren und die Mean Time to Repair um 90 Prozent zu senken. Unternehmen, die der Application Performance höchste Priorität einräumen vertrauen auf dynaTrace, um Probleme proaktiv zu vermeiden und allfällig auftretende Probleme möglichst schnell zu lösen. Das spart Zeit, Geld und Ressourcen. www.dynatrace.com

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2009
10.26

ATIX, der Spezialist für unternehmenskritische Linux-Lösungen im Rechenzentrum, setzt die Erfolgsserie des ATIX IT Solution Day fort. Am 12. November 2009 im Eden Hotel Wolff in München dreht sich alles um das Thema “Open Source meets Data Centre”.

“Der ATIX IT Solution Day, in Kooperation mit Red Hat, ist zu einer Institution geworden. Initiiert in München mit kurzem Gastauftritt in Neuss b. Köln, findet er wegen der großen Nachfrage dieses Jahr wieder in München statt. Wir haben festgestellt, dass ein hoher Informationsbedarf und ein Bedürfnis nach Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten im Bereich Open Source im Rechenzentrum besteht. Mit dem ATIX IT Solution Day bieten wir die Plattform dafür” so Mark Hlawatschek, Vorstand ATIX AG.

Die Teilnehmer erwartet ein interessantes Vortagsprogramm. Auf der Tagesordnung stehen wichtige Themen, wie zum Beispiel kosteneffiziente Open Source Infrastrukturen im Rechenzentrum, Virtualisierung unter Linux, Open Source als ideale Plattform für SAP und Oracle und vieles mehr, die von ausgewählten, kompetenten Referenten aufgegriffen werden.

So z. B. weiß Herr Christian Sonderleitner von der Finanz Informatik GmbH & Co. KG wovon er auf dem ATIX IT Solution Day spricht: “SAP meets Open Source Virtualiszation – Am Business orientierte SAP-IT-Services on Demand.“ 1:1 wird er von seine positiven Erfahrungen mit Open Source im Rechenzentrum berichten.

Bei dem Vortrag des ATIX Partners ProtoSoft dreht sich alles um JBoss, “Das Schweizer Taschenmesser für Ihre Applikationen”. Als JBoss Advanced Business Partner erläutert ProtoSoft die Vorzüge der Enterprise Application Platform von Red Hat. Außerdem werden die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten der JBoss Plattform sowie darauf aufbauende Applikationen anhand von Praxisbeispielen dargestellt. Ein Muss für alle JBoss Begeisterten!

Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open Source-Lösungen, wird ebenfalls vor Ort sein und die Vorteile von Open Source, insbesondere das Kosteneinsparungspotential mit Linux im Rechenzentrum aufzeigen. Die neue Red Hat Enterprise Virualization Software ist ebenso der Rede wert, sie setzt neue Maßstäbe im Bereich Open Source Virtualisierung.

Auch das Networking kommt nicht zu kurz – bei dieser Veranstaltung steht der Erfahrungs- und Wissensaustausch im Vordergrund. IT-Entscheider und Administratoren treffen auf Gleichgesinnte. Es darf diskutiert und nachgefragt werden.

Apropos Networking, nach den Fachvorträgen können die Teilnehmer bei einem Kart-Rennen ihre Kräfte messen. Für das Leibliche Wohl ist gesorgt und eine Siegerehrung mit Champagnerdusche darf natürlich auch nicht fehlen!

Pressekontakt:
Martina Franz
ATIX AG
Einsteinstraße 10
85716 Unterschleißheim
Tel: 089 4523538-18
Fax: 089 9901766-0
E-Mail: franz@atix.de
Internet: www.atix.de

Über ATIX

ATIX ist der Spezialist für unternehmenskritische Linux-Lösungen im Rechenzentrum. Seit 1995 ist die ATIX AG, mit Sitz in Unterschleißheim bei München, erfolgreich am Markt und betreut Mittelstands- und Großkunden in ganz Europa. Durch kompetente Beratung, informative Schulungen und erstklassigen Support ermöglicht ATIX seinen Kunden die Planung, Realisierung und den Ausbau von individuellen, kostensparenden Linux-Lösungen. Darüber hinaus bietet ATIX ein einzigartiges Produkt: die com.oonics Enterprise IT Platform. Eine modulare Linux-Lösung für eine der bedeutendsten Aufgaben der IT. Sie bietet Kostensenkung bei gleichzeitiger Erhöhung der Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit von Unternehmensanwendungen.Weitere Informationen: www.atix.de

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