2009
09.27

Anforderungen, Realisierung und Nutzen im technischen Gebäudebetrieb

Im Bereich des Technischen Gebäudemanagements (TGM) werden heute Entscheidungen vielfach sehr intuitiv bzw. unter dem Druck begrenzter Budgets, sich widersprechender Forderungen und unerwarteter Ereignisse getroffen. Nicht selten werden in solchen Situationen falsche und zum Teil nicht umkehrbare Entscheidungen gefällt. Der Leidtragende ist im Allgemeinen der Gebäudenutzer bzw. der Mieter, der nicht immer bereit ist, die resultierenden räumlichen, akustischen, thermischen und visuellen Arbeitsplatzbedingungen zu akzeptieren und die Folgekosten zu tragen. Steigende und sich schnell ändernde Anforderungen an Gebäudetechnik und- Betrieb sowie der Einsatz neuer Technologien fördern diese Situation zusätzlich.

Ähnliche Verhältnisse sind auch bei detaillierter Betrachtung des technischen Gebäudebetriebs anzutreffen. Viele Veränderungen in technischen Vorschriften und Verordnungen bzw. im Verhalten der Anbieter ziehen einen hohen Beratungs- bzw. Schulungsaufwand nach sich. Schnell wechselnde Unternehmensstrukturen und Anforderungen machen es schwer, bewährte Praktiken ohne Bruch weiter zu nutzen.

Rasch durchgeführte Anpassungen an die neuen Anforderungen bedürfen häufig nachträglicher Korrekturen ohne die Gewissheit, dass die Dinge in optimaler Weise abgewickelt werden. Zusätzlich erschweren es steigende Marktpreise dem engagierten Facility Manager, die Richtigkeit seiner Entscheidungen sowie den Erfolg seiner Leistungen nachvollziehbar darzustellen.

Bessere Ergebnisse können nur auf der Basis besserer Entscheidungen bzw. der Verfügbarkeit vollständiger und richtiger Informationen zur richtigen Zeit und in der richtigen Form erzielt werden, die möglichst auf Knopfdruck und nicht durch das mühselige Pflegen von Listen und Statistiken sowie entsprechende Ablagesysteme erreicht werden. Sie dienen natürlich auch der Steuerung vielfältiger Prozesse der Gebäudebewirtschaftung und müssen diesen in entsprechender Form zugeführt werden.

Die in vorgestellte Lösung dient der Effektivitätssteigerung von Prozessen (Verfahrensabläufen) im Gebäudemanagement mit dem Ziel, auf Basis eines einheitlichen Qualitätsmanagements eine nachhaltige Optimierung der Verfahrensabläufe, bessere Einkaufs- und Projektentscheidungen, eine deutlich erhöhte Transparenz und damit wesentliche Kostensenkungen zu erreichen.

Aufgabenspektrum

Die Betriebsführung im technischen Gebäudemanagement umfasst in Anlehnung an GEFMA 108/2 folgende Aufgaben/ Leistungen:

  • Übernahm/ Inbetriebnahme
  • Bedienung
  • Stellen
  • Überwachung
  • Instandhaltung
  • Inspektion
  • Wartung
  • Kleine Instandsetzung
  • Sonstige betriebliche Leistungen
  • Behebung von Störungen
  • Gewährleistungsverfolgung
  • Bereitstellung von Betriebsmitteln
  • Optimierung im laufenden Betrieb
  • Veranlassung von Prüfungen
  • Durchführung kleiner Umbauten
  • Übergabe / Außerbetriebnahme

Die gewählte Betrachtungsweise – die kleine Instandsetzung als Bestandteil der Betriebsführung – lässt eine saubere Trennung von Betriebsund Unterhaltskosten gemäß Zweiter Berechnungsverordnung zu, Die große Instandsetzung hingegen stellt eine Unterhaltsleistung dar und ist separat von der Betriebsführung zu betrachten.

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Artikel verfasst von: Dr. Ulrich Möhl, Direktor Programmentwicklung Dr.-Ing. Karsten Klöcker, Leiter Energiedienstleistungen
Artikel aus IHKS-Fach.Journal

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2009
09.27

Software-Entwickler schaffen Basis für intelligenten Datenaustausch

Zeichnen, Konstruieren, Modellieren – das geht per Computer (meist) schneller als von Hand und die Pläne sehen schöner aus. Darüber sind sich die Anwender von CAD (Computer Aided Design) einig. Doch spätestens wenn der Architekt seine digitalen Zeichnungen dem TGA-Planer gibt, sind Schnelligkeit und Schönheit vergessen, Auseinandersetzungen beginnen: Der eine kann die Daten vom anderen nicht oder nur unvollständig lesen. Die IFC-Schnittstelle will und kann (!) dieses Problem beseitigen.

Betrachten wir einen fiktiven Architekten A.: In seinem Büro werden Gebäude mit einer 3D-fähigen Software konstruiert. Auf dem Bildschirm entstehen richtige Räume, man erkennt nicht nur den Verlauf, sondern auch die Höhe von Unterzügen, nicht nur die Position, sondern auch das genaue Aussehen von Stützen, Durchbrüchen, Dachformen, Treppen usw. Architekt A. klickt einige Befehle an, und seine Software verschickt die Pläne als 2D- Grundrisse an den Lüftungsplaner L., damit er Kanäle, Auslässe usw. eintragen kann. Zwar kann L. die Pläne einlesen, doch stehen ihm nur rudimentäre Informationen zur Verfügung – verglichen mit dem, was ursprünglich im 3D-Modell steckte.

Geometrie ist zu wenig

Die Software von Planer L. erkennt zwar Linien, Bögen, Kreise etc. Sie weiß jedoch nicht, welche Linien Wände, Fenster, Unterzüge usw. darstellen sollen. Und obwohl L.s Software auch eine 3D-Lösung ist und mit der Funktion “Kollisionsprüfung” zeigen könnte, wo der geplante Lüftungskanal eine Wand schneidet oder eine Stütze berührt, kann er sie nicht gebrauchen. Nun wäre es – nicht nur für die Softwarefirmen, sondern auch für die Anwender – ruinös, wenn alle am Bau Beteiligten mit denselben Programmen arbeiten müssten, um diese Probleme zu vermeiden. Schließlich steckt in jeder Lösung eine Fülle von Fachwissen, das die Anwender brauchen. Bei aller Standardisierung erlauben die IFC (siehe Kasten) den Softwareentwicklern ein Höchstmaß an Flexibilität: die “Klassen” sind offen für jegliche Zusatzinformationen, die im Laufe der Zeit in der Bauplanung und Bautechnik notwendig werden könnten.

Geballte Kraft gemeinsamer Interessen

Weltweit mehr als 600 Unternehmen haben sich zusammengesetzt, um Bauprozesse durch ein Austauschformat für Daten zu optimieren, das jeder Hersteller in jedem Land der Welt benutzen kann – bei bleibender Vielfalt der Softwarelösungen. Dieser Zusammenschluss heißt IAI, Industrieallianz für Interoperabilität; das definierte Datenaustauschformat nennt sich IFC, Industry Foundation Classes.

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Artikel verfasst von: Michael Degen, Produktmanager
Artikel aus IHKS-Fach.Journal

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2009
09.27

Durch die Unterscheidung nach Objektart hebt es sich von allen anderen Programmen ab

Im Zuge des TRAFO-Forschungsprojektes wurde das Berechnungsprogramm TWE 2007 entwickelt. Dieses spezielle Programm erleichtert Planern und Verarbeitern die Auslegung ebenso wie die Berechnung des idealen Trinkwassererwärmers für ihre Projekte erheblich. Das Programm wurde nach den neuesten Erkenntnissen und Richtlinien (VDI 6003) entwickelt. Durch die Unterscheidung nach Objektart hebt es sich von allen anderen Programmen ab. Dabei werden jeweils unterschiedliche Berechnungen angestellt, z.B. für Krankenhäuser, Hotels oder kommunale Einrichtungen wie Freizeitbäder.

Das Programm ermöglicht es, innerhalb kürzester Zeit eine kostenlose Berechnung mit Garantie für ein individuell geplantes Projekt zu erstellen. Planer und Verarbeiter müssen dazu nur die Nutzungsdaten des Projektes angeben und BTD liefert die fertige und optimierte Auslegung dazu. Somit können Planer und Verarbeiter Zeit und Geld sparen und ihren Kunden eine optimale ökologische und ökonomische Auslegung der Speichersysteme bieten.

Durch eine optimale Auslegung mit Trinkwassererwärmern reduzieren sich erfahrungsgemäß die Brennerstarts um 2/3, wodurch, laut Planungsspezialisten, eine optimale Wirtschaftlichkeit gewährleistet ist.

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Artikel verfasst von: Mathias Taubmann
Artikel aus IHKS-Fach.Journal

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2009
09.26

Microsoft Project ist eine komplexe Software für modernes Projektmanagement. Durch exakte Planung eines Projektes und intelligenter logischer Verknüpfung der einzelnen Vorgänge können die Meilensteintermine häufig präzise prognostiziert werden. Hierzu ist ein gepflegter Projektkalender dringend zu empfehlen.

Die interne Berechnungslogik von MS Project basiert u.a. auf dem sogenannten Projektkalender. Für eine exakte Planung ist die Pflege der Feiertage in diesem Kalender notwendig. Leider ist dies im Standard aufwendig und mühsam. Um die Pflege von Kalendern zu erleichtern bietet die Grobman & Schwarz GmbH jetzt das kostenlose Tool ProjectHolidays als Freeware zum Download an (www.grobmanschwarz.de/ms-project-download/project-holidays). Mit diesem können nicht nur die Feiertage einzelner Länder automatisch in den Kalender eingespeist werden, es bietet sogar die granulare Auswahl von Bundesländern und Regionen für Deutschland, Österreich und die Schweiz an. Die Kalender können automatisiert bis ins Jahr 2049 mit Feiertagen gefüllt werden, wodurch diese mühsame manuelle Eingabe für Projektleiter zukünftig entfällt.

Kontakt:
Grobman & Schwarz GmbH
Stefan-George-Ring 22
D-81929 München
Telefon: +49 89 38156749 0
Fax: +49 89 38156749 9
Email: service@www.grobmanschwarz.de
www.grobmanschwarz.de

Die Grobman und Schwarz GmbH ist Microsoft Certified Partner und auf Multiprojektmanagement mit Microsoft Technologien spezialisiert. Das Münchner Unternehmen bietet neben klassischen EPM Einführungen auch Hostinglösungen, Beratung und Schulung an. Die Kunden, kleine, mittelständische und große Unternehmen kommen aus unterschiedlichsten Branchen.

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2009
09.26

Mittlerweile ist jedem IT-Entscheider bekannt, dass Unternehmensabläufe ohne sinnvolle Unterstützung durch geeignete IT-Systeme nicht gut und effizient genug funktionieren können. Aber wie schafft man es, im unüberschaubaren Dschungel von IT System-Anbietern die passende Lösung zu finden? Egal ob es sich um ERP-, CRM-, SCM,- oder auch Dokumentenmanagementsysteme handelt – die schiere Anzahl an Themen- und Branchenlösungen sprengt jegliche Handhabbarkeit hinsichtlich einer schnellen Entscheidungsfindung, besonders auch dann, wenn es sich um GMP-Anforderungen handelt. Im speziellen Segment von Unternehmen der Pharma-, Chemie- und Medizintechnikbranche sowie in Krankenhäusern und Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen hat man besseres zu tun als sich um die Einführung und Anpassung von höchst komplexen IT-Systemen zu kümmern – das Kerngeschäft steht im Vordergrund.

Hier bietet die Thescon GmbH aus Solms – www.thescon.de – entsprechende Unterstützung an. Die genannten Zielgruppen werden in den Bereichen Compliance, Change Management, IT-Systemauswahl und Lizenzoptimierung, sowie im Supply Chain Management und Organisations- und Prozessmanagement individuell und kompetent beraten. Gerade den Verantwortlichen in diesen Bereichen stehen in den nächsten Jahren große Herausforderungen bevor. Ihr Handeln und ihre Umsetzung werden durch behördliche Auflagen stark reguliert und Kostendruck und Veränderungen der Gesundheitspolitik haben negative Auswirkungen auf den direkten Unternehmenserfolg. Da ist ein flottes Management gefragt, das die entstehenden Konjunkturbremsen schnell und sicher ausschaltet.

Die Berater der Thescon GmbH setzen genau da an. Sie analysieren laufende Geschäftsprozesse, erarbeiten praktikable Lösungsvorschläge und Maßnahmen zur Kostensenkung und begleiten im Projektmanagement die effiziente Umsetzung. Statt in monatelangen wackligen Entscheidungsprozessen einen Haufen Geld in den Sand zu setzen, steht hier ein ein hohes Maß an methodischer und fachlicher Kompetenz, die im eigenen Unternehmen nicht immer vorhanden ist. Vor diesem Hintergrund werden für umfangreiche Projekte gerne die Leistungen der Thescon GmbH in Anspruch genommen – denn Gesamtinvestitionssummen, die oft im sechs- bis siebenstelligen Bereich für die Softwareanschaffung liegen, rentieren sich so auch sehr schnell. Entscheidungsprozesse werden drastisch abgekürzt, der Unternehmensablauf kaum behindert und der “Return on Invest” schnell erzielt.

Kontakt:
Thescon GmbH
Bodenstraße 20
35606 Solms
Tel.: 06442/927526
Fax: 06442/927527
info@thescon.de
www.thescon.de

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