Vodafone D2 Onlineshop
2009
07.03

Die beliebte Blog-Software WordPress lässt sich auch ausgezeichnet als CMS (Content-Management-System) nutzen. Die Bedienung und die Administration des Systems ist sehr intuitiv und bei Bedarf ggf. auch sehr leicht erlernbar. Es basiert auf der Skriptsprache PHP, benötigt eine MySQL-Datenbank und ist Freie Software, die unter der GNU General Public License lizenziert wurde.

WordPress unterscheidet prinzipiell in Artikel und Seiten
Generell gibt es in WordPress vom Ansatz her zwei Möglichkeiten Inhalte (Contents) zu publizieren oder auch bereitzustellen.

WordPress-Seiten

WordPress-Seiten sind wie Beiträge, nur dass sie viel mehr können als Beiträge und nicht in der normalen Blog-Chronologie vorkommen. Mit WordPress-Seiten kann sehr viel Inhalt verwalten.

Vorteile der WordPress-Seiten

  • Seiten sind gut für weniger zeitabhängige Inhalte
  • Seiten können gut organisiert werden
  • Seiten können auch Unterseiten haben
  • Seiten können verschiedene Seiten-Templates benutzen, die aus unterschiedlichen Template-Dateien bestehen
  • Seiten können Template Tags und anderen PHP Code beinhalten

WordPress-Artikel

Beiträge (Posts) sind die Artikel von WordPress. Sie bestehen aus einem Titel und dem Beitragstext und müssen mindestens einer Kategorie zugeordnet sein. Außerdem besteht die Möglichkeit benutzerdefinierte Felder anzulegen und darüber weitere Informationen zum Beitrag bereitzustellen. WordPress speichert zu jedem Beitrag eine eindeutige ID, das Erstellungsdatum und auch den Autor ab. Ein Beitrag kann verschiedene Stati haben. Er kann als Entwurf vorliegen und ist dann für Besucher der Seite nicht sichtbar. Oder er ist veröffentlicht und jeder Besucher des Blogs kann den Beitrag sehen.

Private und öffentliche Beiträge

Weiterhin gibt es die Möglicheit Beiträge als “privat” zu kennzeichnen. Private Beiträge können nur von angemeldeten Benutzern gelesen werden.
Auf öffentliche Beiträge können, wenn aktiviertet, Kommentare hinterlassen werden.

Weitere WordPress-Features

  • WordPress-Themes:
    Das WordPress-Theme ist zuständig für das grundlegende Design des Systems (Blog oder aber auch CMS) ohne dabei die grundlegende Core-Software zu beeinflussen. Themes sind in der Regel sehr schnell austauschbar und auch anzupassen.
  • WordPress-Plug-in:
    Eine Grundfunktionen im WordPress selbst ist die Möglichkeit, das System mit Plug-ins zu erweitern. Die meisten WordPress-Plug-ins erfordern keine Änderungen im WordPress-Code. Plug-ins sind als kleine Programmerweiterungen zu verstehen, die beispielsweise via FTP ins System hochgeladen werden (in das Plug-In-Verzeichnis ‘/wp-content/plugins/’) und im Administrationsbereich aktiviert werden müssen.
  • WordPress-Widgets:
    Ist ein WordPress-Theme Widget-tauglich, findet man im Administrationsbereich einen neuen Menüpunkt “Widgets”. Von da aus kann man bequem per drag & drop die gewünschten Funktionalitäten in die seitliche Funktionsleiste (Sidebar) ziehen. Bei der WordPress-Standartinstallation steht zunächst nur eine kleine Auswahl an Widgets zur Verfügung, die man aber durch eigene Uploads jederzeit erweitern kann. Dabei gilt: Neue Widgets müssen – wie Themes oder Plugins – einfach nur in das entsprechende Unterverzeichnis der WordPress-Installation kopiert werden.

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