2009
06.29
Die Überflutung mit Spam-Mails ist in der heutigen Zeit ein großes Problem. Wieviel Zeit benötigen Sie, um jeden Tag die Spam-Mails in Ihrem E-Mail-Postfach zu löschen?
Codieren Sie die E-Mail-Adressen in Ihren Webseiten.
Ein kleines Tool steht Ihnen hier zur Verfügung. Tragen Sie die zu codierende E-Mail-Adresse in das Eingabefeld ein und klicken Sie auf [Codieren].
Anschließend wird Ihnen der entsprechende HTML-Code in der Live-Code-Area angezeigt. Kopieren Sie den generierten Code dann bitte in den Quelltext Ihrer Webseite.
Der convertierte Text wird von den Standard-Browsern dargestellt. Diese Art der Zeichenkodierung (Entities) ist nur eine andere Form der Darstellung. Da Spambots diese Zeichen meistens nicht auslesen, können Ihre E-Mail-Adressen auf diese Weise “versteckt” werden, ohne dabei die Funktionalität Ihrer Webseite zu gefährden.
Zum Spamschutz-Online-Tool
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2009
06.26
Der Einsatz von Applikationen ist ein sehr geeignetes Mittel um ein bestehendes System zu skalieren bzw. um weitere Features (Funktionen) zu erweitern, die das bereits bestehende System nicht bieten kann. Applikationen können völlig eigenständig programmiert werden. Die Integration dieser Mini-Programme ist daher relativ einfach zu bewerkstelligen.
Ein weiterer Vorteil von eigenständig funktionierenden Applikationen ist, dass sie nicht zwingend von systembedingten Konfigurationen abhängig sind.
Dennoch besteht ggf. die Möglichkeit auf systemeigene Schnittstellen (API´s) zu reagieren bzw. diese auch entsprechend in den Applikationen zu nutzen. Voraussetung ist natürlich, dass das System diese Schnittstellen bietet.
Eine weitere Möglichkeit ist die Einbindung von externen Applikationen.
Externe Applikationen können über das Internet oder aber auch im bestehenden Netzwerk, von einem anderen Server eingebunden werden.
Somit ist auch die Interaktion zwischen verschiedenen Systemen möglich, was ein wesentlicher Vorteil bei der Nutzung bzw. Einbindung von externen Applikationen ist.
Eine mögliche Konstellation wäre …
Eine externe Applikation läuft auf einem Apache-Webserver und soll das eigentliche Web-CMS-System, was aber auf einem IIS-Webserver läuft, um ein weiteres Feature erweitern.
Ein möglicher Ablauf wäre …
- ein entsprechender Request (Anfrage) vom Web-CMS-System wird zur externen Applikation aufgebaut
- entsprechend des Requests arbeitet die Appplikation und liefert das Ergebnis (den Response-Text)
- der Response-Text wird dann im bestehenden Web-CMS-System verarbeitet
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2009
06.25
Für datenbankbasierte Webanwendungen kleineren bis mittleren Umfangs, die ohne anspruchsvolle Hardware auskommen und dennoch täglich mehr als eine Million Seitenabrufe bewältigen müssen, empfiehlt sich besonders die Verwendung der Open Source-Technologien PHP & MySQL.
Dabei sind diese Technologien völlig kostenfrei und es fallen keinerlei Lizenzgebühren an. Die Einsatzmöglichkeiten dieser Applikationen sind nahezu unbegrenzt. Sie können auch in evtl. schon bestehende Systeme / Landschaften integriert werden.
Möglichkeiten:
- verschieden definierte Suchfunktionen (Search-Level) können realisiert werden
- unterschiedlichste Anzeigefunktionen (Aggregationen) können problemlos integriert werden
- speichern von Benutzerdaten
- Validierung (Überprüfung) von Benutzerdaten
- die Sicherheit der Web-Anwendung bzw. Web-Applikation kann wesentlich erhöht werden
- Durchführung von komplexen Transaktionen
Vorteile:
- Verwendung von Open Source-Technologien
- Trennung von Layout und Code
- kostenlose Verfügbarkeit
- Flexibilität
- gute Performance
- keine anspruchsvolle Hardware vorausgesetzt
- Skalierbarkeit der Web-Anwendung bzw. Web-Applikation
- einzelne Applikationen können beliebig in den Webauftritt integriert bzw. wieder entfernt werden
- einzelne Applikationen können Domain-übergreifend genutzt werden (z.B. die Bereitstellung von Web-Services)
- Applikationen können auch in bereits existierende Systeme (Web-Anwendungen, Intranet-Lösungen) integriert werden
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2009
06.22
Ein wichtiger Grundsatz eines guten Datenbankdesigns ist, dass in einer Datenbank oder einer Datenbank-Tabelle keine Redundanzen vorhanden seien sollen. Man spricht dann von einer redundanzfreien Datenbank. Erreicht wird dies durch die Datenbank-Normalisierung.
In manchen Fällen ist allerdings die Performance einer Datenbank besser, wenn sie nicht (zwingend vollständig) normalisiert wird. In so einem Fall werden in der Praxis oft Redundanzen ganz bewusst in Kauf genommen, um zeit- und performanceaufwändige und komplexe Joins (Abfragen über mehrere Datenbank-Tabellen) zu verkürzen und so die Geschwindigkeit der Abfragen zu verbessern. Man spricht dabei auch von einer Denormalisierung einer Datenbank. Wann (und ob überhaupt) eine solche Denormalisierung sinnvoll ist, ist umstritten und hängt von den individuellen Umständen (evtl. schon vorhanden Daten, Migrationen usw.) ab.
Ein Merkmal der Redundanz ist, dass einzelne Werte innerhalb einer Tabelle oder Datenbank ohne Informationsverlust weggelassen werden können. Redundanzen verursachen nicht nur unnötigen Speicherplatz, sondern können auch die Ursache für Anomalien (z. B. Update-, Insert-, Delete-Anomalien) sein. Diese werden auch “Mutationsanomalien” genannt.
Definition: der Redundanz
Der Begriff der Redundanz in der Informationstheorie gibt an, wie viel Information im Mittel pro Zeichen in einer Informationsquelle mehrfach vorhanden ist. Eine Informationseinheit ist dann redundant, wenn sie ohne Informationsverlust weggelassen werden kann. Das Identifizieren und Entfernen solcher Redundanzen heißt Deduplizierung.
(Quelle: Wikipedia)
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2009
06.18
Eine Datenbank sollte im Vorfeld sorgfältig geplant werden, um eine möglichst einfache Verwaltung bzw. Erhebung der Daten sicherzustellen.
Dabei ist sicherzugehen, dass jede Tabelle ausschließlich Daten zu einem bestimmten Thema, z.B. eine Kundentabelle enthält somit auch nur Daten, die explizit an einem Kunden gebunden sind. Wird diese Logik konsequent umgesetzt, ist es möglich, dass bestimmte Informationen nur an einer Stelle aktualisiert werden müssen, diese Änderung aber anschließend in der gesamten Datenbank verfügbar ist.
Ein sorgfältig entworfenes Datenbank-Schema enthält:
- Tabellen
- Relationen (Beziehungen) zwischen den Tabellen bzw. einzelner Datensätze
- Informationen zu den Tabellen (Anzahl der Spalten, Benennung der Spalten, zulässige Daten-Typen in den Spalten, Länge der zulässigen Daten in den jeweiligen Spalten, evtl. Default-Values der Spalten)
- Informationen zu sogenannten Schlüssel-Feldern in den jeweiligen Tabellen (Primary Key, Unique, Index, Volltext)
- Informationen über zusammengesetzte Primärschlüssel
Somit können auch schon während der Planung unterschiedliche Typen von Abfragen, die die von Ihnen benötigten Informationen anzeigen, definiert werden. Durch eine Abfrage kann z.B. eine gewisse Teilmenge von Daten, beispielsweise alle Kunden einer bestimmten Branche, ermittelt werden.
Außerdem ist möglich, eine Kombination von Daten, welche aus unterschiedlichen Tabellen, z.B. eine Kombination aus Auftrags- und Kundeninformationen, ausgelesen werden, zu erstellen und diese auch gleich im Schema mit zu visualisieren. Diese Abfragen werden auch JOINS genannt.
Ist das Schema fertig gestellt, sollte abschließend nochmal eine Überprüfung der Logik stattfinden und ggf. nachgearbeitet werden.
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